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Nov
8

And Still I Bleed

By Felix Wunderwald  //  Bands  //  1 Comment

AND STILL I BLEED sehen sich selbst als emo-geladene Metalcore-Band. Der Wechsel zwischen Melodien und Moshparts macht die Songs abwechslungsreich, was zusätzlich durch den Wechsel zwischen Cleangesang und Scream-Parts unterstrichen wird.

Ohne ihren individuellen Sound zu verlieren, kann man deutlich erkennen, wo sie ihre Wurzeln sehen. Wenn du Bands wie Killswitch Engage, Funeral For A Friend oder Atreyu magst, solltest du auf jeden Fall mindestens ein paar interessante Stellen finden. Selbst wenn du Deathmetal-Bands wie Edge Of Sanity oder Bolt Thrower magst, könnten die Songs nach deinem Geschmack sein.

Wer AND STILL I BLEED schon einmal auf einem ihrer Konzerte gesehen hat, weiß, dass er (oder sie) viel Bewegung und Kontakt mit dem Publikum erwarten kann.

Energiegeladen und direkt!

Textlich geht es um soziale Belange, aber auch ein paar persönliche Texte sind enthalten, die Geschichten erzählen, die jeder schon einmal in irgendeiner Art durchlebt hat.

AND STILL I BLEED sind:
Jasper (grunts / screams)
Tille (clean vocals)
Hoffi (drums)
Phil (guitar)
Matze (guitar)
Matze.Regained (bass)

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Nov
7

Dredg

By Felix Wunderwald  //  Bands  //  2 Comments

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Dredg ist eine Alternative/Progressive Band, die im Jhre 1995 in der San Francisco Bay Area gegründet wurde wurde.
Ihre erste EP war noch sehr Rap und auch Sepultura beeinflusst. Dredg hat sich aber mit jeder Scheibe weiterentwickelt und sind heute fürihren einzigartigen Progressiv-Sound berühmt.

Besetzung:
Bass: Drew Roulette
Schlagzeug/Klavier: Dino Campanella
Lead-Gitarre: Mark Engles
Gesang/Side-Gitarre: Gavin Hayes

Dredg haben bis jetzt drei Alben veröffentlicht.
Leitmotif (die härtere Scheibe der drei)
El Cielo (ziemlich gute Mischung aus beiden Scheiben, teils etwas härter aber auch super chillig)
Catch Without Arms (ist die “kommerziellste” Scheibe von den dreien, obwohl man das bei Dredg denk ich nicht sagen kann. Sehr gut produziert und die Songlänge ist halt auf die umgänglichen 3:30 min geschnitten. Live sind sie jedoch ganz Dredg)

Dann kam 2006 noch ein Live-Album namens Live at Fill More raus. das Album hat eine Atmosphäre wie ich sie bei viele Live-Alben vermisse. Fast schon S&M-mäßig

Nov
7

The Flabbergasts

By Felix Wunderwald  //  Bands  //  No Comments

Seitdem das High Energy Quartett The Flabbergasts im Jahre 2002 vor den Toren Bremens in Rotenburg/Wümme gegründet wurde, konnte noch keiner ahnen, dass aus der Band eine ernstzunehmende Rock’n'Roll Maschine wird, die nicht so einfach von der Landkarte wegzudenken ist. Nach zahlreichen Gigs in lokalen Gefilden, einer 5-Track EP ( 2004 veröffentlicht) und zwei Deutschland Tourneen wurde im Herbst 2006 die neue und heiß erwartete 3-Track EP ”That´s It!” veröffentlicht.

Man ist einen Schritt weitergegangen und befreit sich langsam aus den Fängen des eng gestrickten Korsetts des Garage Rock. Neue Einflüsse aus dem reichen Fundus des alternativen Rocks sind kaum zu überhören. Dieses Erfolgsrezept will die Band nun konsequent weiterverfolgen. Mit dem Gedanken im Hinterkopf in naher Zukunft den ersten Longplayer aufzunehmen, soll der Fokus weiterhin auf Fortschritt liegen. Dabei soll das Livespielen den zweiten Pfeiler bilden; ist die Resonanz auf die wilden Auftritte der Jungs bis jetzt doch mehr als gut gewesen. Wohin die Reise letzten Endes gehen wird, steht wie so oft in den Sternen.

Matze – Guitar & Vocals
Hannes – Leadguitar
Eike – Drums
Mige Hellcat – Bass & Background Vocals

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Nov
7

Janus

By Felix Wunderwald  //  Bands  //  No Comments

JANUS sind Tobias „Toby“ Hahn und Dirk „RIG“ Riegert. Seit fast 10 Jahren schon gilt das Duo als Synonym für außergewöhnliche, deutschsprachige Musik.

JANUS hat, wie der Name schon sagt, zwei Gesichter: auf der einen Seite aggressive Stücke mit harten Gitarren und elektronischen Rhythmen, auf der anderen klassisch instrumentierte Lieder mit Klavier und Streicherklängen. In den den durchweg deutschen Texten geht es meist um menschliche Abgründe, aber immer mit doppeltem Boden und ohne in Selbstmitleid oder Platitüden zu verfallen.

RIG ist als visionärer Kopf der Band neben dem Gesang auch für alle konzeptionellen und lyrischen Belange bei JANUS zuständig, während Toby Technik und Tasten fest im Griff hat. Er beherrscht nicht nur das Klavierspiel perfekt; er ist auch Herr des Maschienenparks im sogenannten Nachtschichtstudio, in dem neben allen JANUS Alben auch CDs von Musikerkollegen wie z.B. SOPOR AETERNUS, SAMSAS TRAUM oder L’AME IMMORTELLE entstanden.

Nach ihrem herausragenden Debüt “Vater” [1998] und dem konzeptionellen Meisterwerk “Schlafende Hunde” [2000], arbeiteten JANUS im Nachtschichtstudio auch am verstörenden Nachfolger „Auferstehung“ [2004] und ihrem aktuellen Album „Nachtmahr“ [2005], einem Meisterwerk leiser Klänge. Im Studio wird das Duo bei der Realisierung ihrer oft ausgefallenen Arrangements von einem Heer aus Gastmusikern unterstützt, von denen einige seit Jahren mit dabei sind und quasi fest zur Band gehören.

Gerade bei den raren, aber denkwürdigen Liveauftritten zeigt sich die Doppelgesichtigkeit von JANUS. Entweder tritt die Band in Burgen und Schlössern mit einem Streichquartett im Stile eines klassischen Liederabends auf oder sie bringen mit schweißtreibender Rockbesetzung die Konzertsäle zum Überkochen. Gerade diese Vielseitigkeit fasziniert die treue, stetig wachsende JANUS Hörerschaft. Und dann ist da noch das unvergleichliche Minenspiel von Frontröhre RIG, das den Zuschauern in den ersten Reihen regelmäßig das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Egal ob auf Tonträgern oder einer Bühne: JANUS sind eine echte Ausnahmeerscheinung in der deutschen Musiklandschaft fernab aller Konventionen und Klischees!

Bandwebsite: www.knochenhaus.de
http://www.myspace.com/knochenhaus

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Nov
7

Jupiter Jones

By Felix Wunderwald  //  Bands  //  1 Comment

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… Gesucht und gefunden 2003, auf einer Gartenlaubenparty im hintersten Eck der Eifel. Aber das sind Nebensächlichkeiten. Die Zeit dazwischen, zwischen damals und heute und zwischen “lass mal machen” und dem was ist, die zählt. So wirklich. Jupiter Jones ist zum Lebensinhalt mutiert, hat Zeit und Geld gefressen und Glück geschissen, mit Verlaub, man entschuldige. Und dann lohnt das sehrwohl! Genug Sorgen für ein ganzes Landschulheim voll schlechtem Schlaf und so manche Meile auf wundem Zahnfleisch, genau so war’s, wir waren dabei. Aber der Atem ist lang und so lange da draußen noch jemand Streichhölzer schnitzt, werden wir sie uns zwischen die Lider stecken. Mit dem Ruder in der Hand…

Myriaden Wochenenden Tränen, Schweiß und Blut, Heimatgefühl, Hallo Zwerch- fell, Hallo jede einzelne Rippe. Wir machen das schon und wenn, dann machen wir das gefälligst gut und richtig! Und keiner soll uns aufhalten! Wenn uns jemand fragt, dann ist es Gitarrenmusik mit deutschem Text und der Bitte um etwas Tiefgang, auch wenns manchmal so schwer fällt. Mal mit dem Leben beschäftigen. So soll das sein.

Marco Hontheim / Schlagzeug
Nicholas Müller / Gesang, Gitarre
Klaus Hoffmann / Bass, Background
Sascha Eigner / Gitarre, Background

MySpace: www.myspace.com/jupiterjones

Sep
4

No Recess – Hardcore

By Felix Wunderwald  //  Bands  //  No Comments

No Recess aus De Haan in Belgien machen Hardcore wie man hört. Ganz nach dem “Vorbild” von Walls of Jericho schreit die Sängerin sich die Seele aus dem Leib. Endlich mal was anderes und nicht so eintönig wie viele andere Oldschool Hardcore Bands (wie ich finde=). Allerdings muss ich zugeben, so gut kenn ich mich in der Szene nicht aus. Hört rein bei MySpace und macht euch ein Bild von der Band.